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Herausragend: 10 Sterne für Edinburgh

Oktober 20, 2009
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Jon Lord onstage in Edinburgh. Click for large. ©AlanRenniePhotography

‚Außerordentlich’, ein fantastischer Erfolg’ und ‚brillant dass einem der Mund offensteht’.

Jon Lords kürzliches Konzert in Edinburgh erhielt begeisterte Kritiken von der schottischen Presse.

The Scotsman und die Edinburgh Evening News erwähnen beide in ihren Fünf Sterne Kritiken die fesselnde Komplexität von Jon Lords Concerto for Group and Orchestra und die beeindruckenden Fähigkeiten der jungen Musiker die mit ihm auf der Bühne gestanden sind.

Lesen Sie die Fünf Sterne Kritik vom The Scotsman.

Weiter unten ist eine Reproduktion der Kritik der Edinburgh Evening News:

Meine Herren, was für eine großartige Art einen Abend zu verbringen

Jon Lord

Usher Hall

Harmonie war das Motto der Nacht da klassische, Rock- und Folkmusiker zusammenarbeiteten um zu beweisen dass es nur zwei Arten von Musik auf der Welt gibt; gute und schlechte.

Dies war definitiv eine Nacht mit außerordentlich guter Musik.

Vor dem Hauptereignis – die erste schottische Aufführung von Lords Concerto for Group and Orchestra überhaupt – trafen sich die Studenten der RSAMD, Stevenson College und der Edinburgh School of Music mit Folklegende Phil Cunningham um Jigs, Reels und langsame Airs aufzuführen, die ihren Charakter und Charme bewahrten trotz der erhöhten musikalischen Feuerkraft die verwendet wurde.

Nach der Pause begann das Highlight des Abends – ein Concerto in drei Movements, beschrieben von Lord als „schnell, langsam und schnell“.

Der erste Teil war ein disharmonisches Stück mit dem kraftvollen Orchester das die Hörner kreuzte mit der Rockband Concertium. Dies wurde von einem langsamen, dramatischen Movement gefolgt, das damit begann einiges an musikalischem Verständnis herbeizuführen, während der Schlussteil das Orchester und die Band sah wie sie sich verbanden um ein spannendes, herzklopfendes Crescendo zu erreichen.

Obwohl es am Beginn seines Erfolges mit Deep Purple erschaffen wurde, fühlte sich dies nie an wie ein Stück Rockstar-Eitelkeit. Lord ist ein wirklich talentierter Komponist und obwohl dies ein frühes Stück war in dem Verweise auf seine Einflüsse gehört werden konnten, war da eine Riesenmenge an Kraft und Fantasie in diesem Werk gezeigt.

Das Orchester, alle in ihren ersten Wochen als Studenten der RSAMD, war außerordentlich, während Concertium – Absolventen des Stevenson College – als Einheit herausragend waren. Sänger Grant Barclay und Schlagzeuger Oscar Manonni erhielten ebenfalls die Chance, individuell zu glänzen.

Diese musikalische Zusammenarbeit war ein fantastischer Erfolg und wir können nur hoffen dass es nicht weitere 40 Jahre dauern wird bevor Lord es zurück über die Grenze bringt.

Neil McEwan

Lesen Sie ebenso eine persönliche Kritik auf Vintagerocks Weblog:

‚Ein Konzert wie ich noch keines gesehen habe.’

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